Sturmhaube für Damen: welche wählen und wie man sie in der Stadt trägt
Die Sturmhaube ist nicht mehr nur etwas fürs Skifahren. Aus Strick ersetzt sie in der Stadt Mütze und Schal: ein Teil, nichts verrutscht, der Nacken bleibt bedeckt, wenn Wind aufkommt.
Rippstrick oder Feinstrick
Die gerippte Sturmhaube hat einen dickeren, festeren Strick. Sie behält ihre Form um das Gesicht und passt zu frostigen Morgen, langem Warten am Bahnsteig und Fahrten mit dem Rad.
Die Sturmhaube aus Feinstrick ist leichter. Die Gesichtsöffnung ist sauber, sie lässt sich im Geschäft wie ein Kragen um den Hals schieben und passt platzsparend in die Tasche.
Beide haben dieselbe Zusammensetzung: 40 % Wolle, 30 % Viskose, 20 % Polyamid, 10 % Kaschmir. Die Wolle wärmt, der Kaschmir ist weich an der Wange, das Polyamid hilft dem Strick, in Form zu bleiben.
So trägt man sie
- Unter einem Mantel mit Stehkragen, das untere Ende im Kragen: die wärmste Variante.
- Über einem geraden Mantel, das untere Ende flach auf den Schultern: Die Sturmhaube ist sichtbar, also eine kräftige Farbe wählen.
- Mit einem Pullover mit Rundhals statt Rollkragen, damit am Hals keine doppelte Strickschicht entsteht.
Die Farbe
Die gerippte Sturmhaube gibt es in 10 Farben, die Feinstrick-Variante in 12, von neutralen Tönen (Schwarz, Marine, Anthrazit, Mokka) bis zu kräftigen (Rot, Orange). Ein neutraler Ton passt zu jedem Mantel. Eine kräftige Farbe belebt einen camelfarbenen oder grauen Mantel.
Pflege
Wie ein Wollpullover: Handwäsche oder kalter Wollwaschgang mit einem Wollwaschmittel, liegend trocknen. Im Sommer verstaut, lockt sie Motten genauso an wie ein Pullover: Unser Artikel über Kleidermotten erklärt, wie man sie schützt.
Sturmhauben, Mützen und Schals finden Sie auf der Seite Damen-Sturmhaube.



